41 Prozent der Belegschaft auf der Arbeit unter Stress

62 Prozent glauben, dass Technologie vernichtet Arbeitsplätze, 41 Prozent der Mitarbeiter Österreicher fühlen sich durch die technologische Entwicklung am Arbeitsplatz überfordert. Dies geht aus einer Studie, die am Dienstag.

Obwohl 85 Prozent der Befragten gerne mit technischen Geräten arbeiten, meinen 62 Prozent, dass Arbeitsplätze von Technologie zerstört. Interessiert, aber ambivalente Verhalten „Man grundsätzlich technisch interessiert ist, ist es ein ambivalentes Verhalten“, sagte Studienautor Peter Hajek der Meinungsforscher Public Opinion Strategies.

Im Namen der Ricoh 1.000 Arbeits- oder Ausbildungs ​​Österreicher 16-60 Jahren wurden online im Oktober 2015. interviewt Die Technologie wird von 77 Prozent der Befragten als eine Erleichterung im Alltag im Büro gesehen, aber stärkt diese. Darüber hinaus 57 Prozent der Befragten auf den Druck der Arbeit und der Zeit 71 Prozent der jungen Menschen im Alter von 16-29 Jahren und 68 Prozent der 40 bis 60 Jahren muss daran interessiert zu sein in der Technologie, und 85 Prozent arbeiten sehr oder etwas mit dem zufrieden technische Anlagen.

Doch 50 Prozent der österreichischen Profis haben auch Ängste der technologischen Entwicklung. „Diese Polarisierung Phänomen gab es vor 30 Jahren“, bestätigt Professor Christian Korunka, Leiter der Abteilung für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Wien. „Seit Jahrzehnten, sehen wir eine Beschleunigung in der Welt der Arbeit. Die Technologie ist die treibende Kraft hinter diesem Beschleunigungsvorgang.“ Dies kann auch zu schnell gehen, und sorgen so für Unsicherheit, so die Wissenschaftler.

Erwartete Einschreibung

Um sich gegen diese Unsicherheit zu bekämpfen, ist 77 Prozent erwarten, dass ein wirksames Arbeitgeber in neue Ausrüstung im Büro. „Wir wollen nicht gern allein mit der Technik überlassen werden“, sagte Hajek sagte. Helfen Sie österreichischen Arbeiter, vor allem im persönlichen Kontakt, vorzugsweise mit Kollegen oder Mitarbeitern oder im privaten Bereich. Hersteller Permanences sind eine Lösung nur 1 Prozent der Befragten.

Michael Raberger, CEO von Ricoh, sieht in den Zahlen eine „klare Arbeitsauftrag für Ricoh und anderen Unternehmen“, vor allem in Richtung der personalisierten Trainings.

„Technologie sollte nicht als Selbstzweck eingesetzt werden“, sagt Raberger, sondern als „Begleiter“. Die Ausbildung sollte die bestehenden Arbeitsprozesse zu decken und die Funktionen der Geräte in den spezifischen Arbeitsschritte zu integrieren. Auch individuelle Bildungslehrbücher sind ein guter Ansatz.